Herzlich willkommen und Danke für Ihr Interesse an unserer Loge.

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Information über unsere Bruderschaft. Haben Sie dann noch Fragen, laden wir Sie gerne zu einem Gästeabend in unsere Loge ein.

Wir sind eine relativ kleine, aber sehr aktive Loge, die 1983 in Kaiserslautern gegründet wurde.

Unsere Brüder kommen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen. Der jüngste Bruder ist 23 Jahre alt, der älteste 80, wobei hervorzuheben ist, dass in einer Freimaurerloge der Altersunterschied in keiner Weise trennend ist, sondern im Gegenteil zwischen alt und jung ein gegenseitig befruchtender Gedankenaustausch stattfindet.

Für uns besonders erfreulich ist das Interesse von vielen jüngeren Suchenden, die um eine Aufnahme in unsere Loge nachsuchen. So erhalten wir viele Nachfragen von Studenten aus unserer Stadt.

Als Freimaurerloge verstehen wir uns als Bruderschaft mit ethischer Zielsetzung.  Im Mittelpunkt stehen Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit. Dies gilt sowohl für das Verhältnis der Brüder untereinander als auch zu anderen Logen wie zum gesellschaftlichen und beruflichen Umfeld.

An Gästeabenden oder auch an internen Bruderabenden werden Vorträge, zumeist mit Bezug zu einem der freimaurerischen Themenkreise, gehalten oder auch nur brüderliche Gespräche geführt.  Höhepunkt der Zusammenkünfte sind unsere Tempelarbeiten, die auf den überlieferten Ritualen der alten Werkmaurer und deren Symbolik aufbauen. Sie sprechen sowohl Vernunft als auch Empfindung der Brüder an und appellieren an eine ethische Lebensführung.

Wie wird man Freimaurer ?

“Suchet, so werdet Ihr finden!


Bittet, so wird Euch gegeben!


Klopfet an, so wird Euch aufgetan!“

So heißt es in unserem freimaurerischen Ritual. Die Türen der Logen stehen Interessierten, die wir Suchende nennen, offen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit unserer Loge auf und wir laden Sie zu einem unserer Abende, die auch für Nichtfreimaurer offen sind, ein. Diese Abende mit Gästen finden regelmäßig, meist einmal im Monat statt. So können wir uns gegenseitig kennen und schätzen lernen. Einen Blick in den Tempel, in dem wir unsere rituellen Arbeiten verrichten, wird Ihnen nicht verschlossen bleiben.

Freimaurer zu werden bedeutet, einen Bund fürs Leben zu schließen, der wohl überlegt sein soll. Nach einem längeren Zeitraum des Kennenlernens, der auch schon einmal bis zu einem Jahr dauern kann, kann der Aufnahmeantrag gestellt werden. Im Bruderkreis wird dann nach einem alten Brauch, den wir „Kugelung“ nennen, abgestimmt. Aber keine Sorge, wir haben noch keinen Suchenden abgelehnt, denn wir hatten ja, ebenso wie der Suchende, genügend Zeit uns kennenzulernen. Dem Aufzunehmendem wird ein Bürge zur Seite gestellt, der ihm auch nach seiner Aufnahme bis zur Erlangung des Meistergrades begleitend stets zur Verfügung steht.

Ist dieses Prozedere beendet, so wird der Suchende in einer feierlichen, beeindruckenden Aufnahmehandlung an die Pforte des Tempels klopfen und sie wird ihm aufgetan.